Wie funktioniert die FMEA?
Die FMEA (failure mode and effects analysis, Fehlermöglichkeits- und Einflussanalyse) ist ein systematisches Verfahren zur Identifikation und Bewertung potenzieller Fehler. Der Prozess umfasst folgende Schritte:
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Systemanalyse: Analyse des Produkts oder Prozesses, um mögliche Fehlerquellen zu identifizieren.
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Bewertung: Einschätzung der Fehler nach Bedeutung, Auftretenswahrscheinlichkeit und Entdeckungswahrscheinlichkeit.
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Priorisierung: Berechnung des Risikoprioritätszahl (RPZ)-Wertes zur Bestimmung der kritischsten Risiken.
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Maßnahmenplanung: Entwicklung von Maßnahmen zur Fehlervermeidung oder -minimierung.
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Überwachung: Kontrolle der Umsetzung und Wirksamkeit der Maßnahmen.
Das Ziel ist, Qualität und Sicherheit zu verbessern.